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Genesis-Nemesis

Genesis – Nemesis

(Gay-Porno)

 

 

 

Vor Zeit so trug es sich zu, dass in der schönen Stadt Venedig, welche an den Ufern des Mittelmeeres in einer Lagune liegt, ein Zirkus eingetroffen ward. Die Stadt war, um sie vor Angreifern und dem Wasser zu schützen, auf Pfählen in die Lagune hinein gebaut worden. Dort hatten die Kunstfertigeit und der Reichtum der Bewohner, welcher durch den Handel kam, ein wahres Meisterwerk zu schaffen verstanden.

Viele Lustbarkeiten waren von diesem Zirkusse in die Stadt gebracht worden. Und ihre Bewoner ergötzten sich daran. Auch einige Elefanten waren mit ihm gezogen. Eines der gar mächtigen Tiere litt schwere Not.

Ihm war der Scheißdreck im Körper gefangen. Auch unter Aufbietung all seiner Kräfte war es ihm nicht möglich, den Kot zu defäktieren. Denn ein Analverschluss durch einen massiv gewordenen, betonartigen Batzen des Scheißdrecks ward ihm gegeben worden. Mehrere Kubikmeter der goldbraunen Kacke hatten sich mittlerweile in den kilometerlangen Darmwindungen des Geschöpfes angesammelt. Der graue Riese durchlebte schwere Pein und große Qualen. Das dauerte den Elefantenwärter sehr. So dass dieser beschloss dem armen Tier Abhilfe zu verschaffen und das Martyrium zu beendigen. Er griff auf ein altes Hausmittel seiner Heimat zurück. Denn er dachte:

„Was wohl beim Menschen funktioniert, mag auch dem Tiere helfen!“

So verwendete er das Rizinus-Öle. Der Körpermasse geschuldet verabreichte er dem Dickhäuter gleich zwei Liter des Öles.

Nach einer Weile vernahm er aus dem Bauche des Tieres die Anzeichen gar reger Aktivität im Inneren. Er konnte ein Blubbern und Glucksen hören. Das Öl schien seine Wirkung nicht verfehlt zu haben. Doch die Pein des Tieres ließ nicht nach. Im Gegenteil!

Das Tier schrie markerschütternd auf. Worauf der Wärter auf eine weitere, altbewährte Technik seiner Heimat verfiel. Er war gebürtig aus Venedig selbst. Und besann sich einer alten Kulturtechnik. Welche die Stadtgründung erst ermöglicht hatte und dort manigfache Anwendung fand. Dem Pfählen bzw. dem rum stochern im Scheißdreck.

War doch die gesamte Stadt auf Pfählen erbaut worden, welche in den Grund der Lagune gerammt worden waren. So verlegte er sich auf diese uralte Technik.

Er nahm also seine Peitsche und führte deren Stiel in das riesige Arschloch ein. Gleich dem transilvanischen Fürsten Vlad Tepesch überkam ihn ein Gefühl inneren Friedens und Befriedigung. War dies das Gefühl das sein Kumpel Özdemir meinte, wenn er sagte:

„Machst du Spieß rein in Dönertier, das isse voll geil!“

Er ruckelte und zuckelte daran, um den Pfropfen zu lösen.

Plötzlich schoss, wie der Korken aus einer geschüttelten Flasche Spumante, der harte Batzen heraus. Getrieben vom flüssigen Scheißdreck entwickelte der Batzen eine gar hohe Geschwindigkeit.

Mit der Wucht einer Kanonenkugel traf der Batzen das Gesicht des Stocherers. Die Wucht des Aufpralles riss den Mann von den Beinen. Augenblicklich verlor er die Besinnung und blieb liegen. Dort wurde er unter den Unmengen des Scheißdrecks begraben, welche das Arschloch verliessen. Da die Luftversorgung in einem Kothaufen eher semioptimal ist, war der Wärter als bald tot geschissen worden.

27.10.14 20:19
 
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